about final

Aline Hielscher wird in Leipzig geboren. 1995 geht sie nach gelungener Aufnahmeprüfung an die Hochschule für Angewandte Kunst in Heiligendamm und beendet hier ihr Studium 1999 mit einem Abschluss als Diplom-Ingenieur für Innenarchitektur. Während des Studiums werden erste Kontakte nach Paris geknüpft. Die Passion für architektonische Zusammenhänge und Projekte wird immer prägender, sehr unterstützt durch Professor Rainer Hock. Sie entschließt sich, die Vita um den Abschluss der Architektin zu vervollständigen und findet in Professor Manfred Ortner an der Fachhochschule Potsdam einen wichtigen Mentor.

2003, im Jahr des Diploms, ist absehbar, dass es im wirtschaftlich schlecht aufgestellten Deutschland nur wenig Arbeit für Architekten gibt. Paris wird so für die nächsten zehn Jahre ihr Lebens-und Arbeitsinhalt. Sehr bereichernde Jahre in verschiedenen renommierten Büros, darunter bei Dominique Perrault, Cuno Brullmann und Jean-Paul Viguier, folgen bis zur Selbstständigkeit im Jahre 2008. In den nächsten Jahren bietet die  Zusammenarbeit mit Atelier Kempe Thill aus Rotterdam die Chance, neben den kleineren Umbauprojekten des Büros, auch an größeren Projekten wie Schulen und Kulturzentren teilzuhaben.

2013 folgt die Rückkehr nach Leipzig. Sie arbeitet freiberuflich für RKW Leipzig und betreut hier vor allem den Umbau des Multimediazentrums Halle. Seit März 2016 ist ihr Büro in der Konsumzentrale in Leipzig ansässig.

Aline Hielscher ist unter der Nummer 5481 seit 2014 Mitglied in der Architektenkammer Sachsen.

Mitarbeiter
2010 - 2013   Margherita Rossi
2012   Teresa Blasco
2011-2012   Aleth Pauphilet
2013   Silvia Basenghi
2013   Célia David-Mauduit 
2013   Carlos Vásquez de la Torre